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Wir sagen DANKE: An alle Spender, Helfer, Sponsoren und Unterstützer

Foto von Omoniyi Ogodo-Bach Im Namen des Vereins danken wir den Menschen, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft leisten. Unser besonderer Dank gilt Frau Omoniyi Ogodo-Bach und Herrn Michael Bach für die Zeit und  das Geld, das sie während der ehrenamtlichen Spendenaktionen aufgewendet haben.

Danke an alle Spender.  Ob Privatpersonen oder Firmen, wir sind überwältigt von der Welle der Hilfsbereitschaft.  Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Witali Opfer von Media Loc in Neunkirchen Saar für das Sponsoring der „Beachflag Drop“.  Auch danken wir der Landeshauptstadt Saarbrücken und der Kreisstadt Neunkirchen für ihre Unterstützung. 

 

Pressemitteilung – Saarbrücker Zeitung und Wochenspiegel

Bunte Spendenaktionen für Hochwasseropfer in Neunkirchen-Stummplatz und auch in Saarbrücken an der Fußgängerzone Bahnhofstraße

Wir sagen DANKE: An alle Spender, Sponsoren und Unterstützer!

Vor fast zwei Wochen fand in Neunkirchen auf dem Stummplatz die Straßensammlung des Vereins Interkulturelles Haus Saar e.V. statt. Vom 29. bis 31. Juli 2021 sammelten Frau Omoniyi Ogodo-Bach, die Präsidentin des Vereins, und Herr Michael Bach, der Leiter des Jugendclubs, auf dem Stummplatz in Neunkirchen für die Opfer der Flutkatastrophe vom 14. Juli. 

 

Wir unterstützen, weil jede Hilfe zählt“

lautet das Motto der Spenden-Initiative. Die Hochwasser Katastrophe hat Menschen das Leben gekostet, hunderte Menschen sind obdachlos und viele Unternehmen sind auch betroffen. Daher erklärte Frau Omoniyi Ogodo-Bach allen Spendern auf dem Stummplatz:
„Wir lassen die Hochwasseropfer nicht im Stich. Jeder Cent zählt“.
Überraschend spendeten viele Jugendliche und Obdachlose.

Eine weitere Spendenaktion fand vom 05. bis zum 09. August 2021 in Saarbrücken an der Ecke Bahnhofstraße/Reichsstraße statt.

 

Viele Frauen und Mädchen genießen den Sommer nun mit tollen, farbigen Rastazöpfen und Cornrows (afrikanische Zöpfe) von Omoniyi Ogodo-Bach. Die Kinder bekamen auch Luftballons und Bonbons von Herrn Michael Bach.

Es war ein erfolgreiches Ehrenamtliches Engagement und die Bürger freuten sich darüber.

Das Geld wird direkt dorthin geleitet, wo es am dringendsten benötigt wird.

Ein herzliches Dankeschön an alle SpenderInnen, die mit ihrem finanziellen Einsatz dazu beitragen, diese unerwartete und traurige Katastrophe abzumildern. Unser Dank geht auch an die Kreisstadt Neunkirchen und die Landeshauptstadt Saarbrücken (Ordnungsamt) für Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Witali Opfer von medialoc Neunkirchen Saar für das Sponsoring der „Beachflag Drop“.

Wir danken auch allen Menschen, die noch spenden werden. Unsere Bankverbindung: Interkulturelles Haus e.V. Sparda Bank Südwest, IBAN: DE29 5509 0500 0008 1515 55
Stichwort: Hochwasserkatastrophe Hilfe 2021.

*Mehr Informationen finden Sie unter: www.ikh-saar.de

Verantwortliche Person
Omoniyi Ogodo-Bach (Vereinspräsidentin),
Tel: 0152 10578349 oder 0176 70168045,
E-Mail: niyitemi2002@yahoo.com

 

Spendenaktion für Hochwasseropfer – Wir unterstützen weil jede Hilfe zählt!

„Es ist tragisch und traurig. Unsere Herzen sind bei den Familien, die geliebte Menschen durch die Flutkatastrophe verloren haben“, sagte Frau Omoniyi Ogodo-Bach, die Präsidentin und Geschäftsführerinder Vereine Interkulturelles Haus e.V. und Interkulturelles Haus Saar e.V.. Die Flutkatastrophe der letzten Wochen hat viele Menschenleben gefordert. Über Hundert Menschen starben oder werden noch vermisst. Die Zahl der Toten steigt und viele Familien haben ihr Zuhause sowie ihr gesamtes Hab und Gut verloren.
Die Vereine Interkulturelles Haus e.V. und Interkulturelles Haus Saar e.V. wollen die Betroffenen unterstützen. Sie planen Spendenaktionen in Neunkirchen Saar und Saarbrücken.

Wir danken allen Menschen, die spenden werden. Unsere Bankverbindung: Interkulturelles Haus e. V. Sparda Bank Südwest, IBAN: DE29 5509 0500 0008 1515 55
Stichwort: Hochwasserkatastrophe Hilfe 2021     

Wir werden die Hilfe an ausgewählte Hilfsorganisationen weiterleiten, die zurzeit auf den Katastrophengebieten beschäftigt sind und die den Betroffenen helfen. Bitte, jeder Cent zählt!
Wir lassen Sie nicht im Stich!

Afrikas Leid mit Corona – Es wird schlimmer

Der Kampf gegen das Virus anrichtet mehr schaden als das Virus selbst. Die Situation is immer noch die gleiche und es wird schlimmer.

 

Foto von Omoniyi Ogodo-Bach, Präsidentin Interkulturelles Haus e. V. und IKH Saar e. V.

Die aktuelle Situation in Afrika:

In zu kurzer Zeit hat das Virus das Gesundheitssystem in Afrika überlastet.  Die Krankheiten auf dem Kontinent wie Tuberkolose, Malarie vervielfachen sich. Andere Krankheiten Masern, Durchfallerkrankungen, Lungenentzündungen Kriegsverletzte, chronische Erkrankungen können nicht behandelt werden. Zusätzlich, bricht die Wirtschaft ein: Kapitalabfluss,  Abwertung der Währung – Einbruch der Rohstoffpreise und des Tourismus, Transportkosten steigen/Lieferketten (z.B. für imprägnierte Moskitonetze) sind unterbrochen. Grundnahrungsmittel sind während der Corona-Krise auch teurer geworden.

Eine Schätzung ist, dass mehr als 100 000 Menschen ihr Leben verlieren aufgrund der indirekten Auswirkungen Pandemie.

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ so sagt ein Sprichwort.  Essen und Trinken gehören zu den täglichen Grundbedürfnissen der Menschen.  Die schwierige Fragen sind: Wie geht es weiter?  Wann wird die Corona-Krise endlich vorbei sein?  Die Fragen, die niemand konkret beantworten kann.  Die Bevölkerung wissen nicht, wie es weiter geht.